Training 40plus Fokus auf 2 Themen und die Lösung

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich berichten, dass die meisten Männer, die ich kennengelernt habe, in einem Alter zwischen 40 und 60 meist noch über ausreichende Anlagen der Muskulatur verfügen. Darüber hat sich mit den Jahren und Jahrzehnten eine schöne Fettschicht gebildet und die Beweglichkeit ist zu 60 bis 70% sehr eingeschränkt. Leichte Entzündungen in Schultern, Knien und Hüfte sind oft vorhanden und eine starke Einschränkung der Beweglichkeit. Die Ausdauer ist mittelmäßig vorhanden und damit sind wir schon bei den zwei größten Baustellen oder anders ausgedrückt, bei den zwei besten Hebeln, um den Mann mittleren Alters sehr einfach wieder in eine viel bessere Form und in einen viel besseren Zustand der persönlichen Fitness zu verhelfen.

Wir Menschen besitzen zwei Motivationsfaktoren. Einer ist Freude und der andere und viel stärkere ist Angst . Also Schmerz als Motiv, weil wir Angst haben vor Verlust oder vor Schmerz oder den Folgen.

Also bis die Motivation Schmerz groß genug ist, zum Beispiel das Spiegelbild und extreme Beschwerden im Alltag wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas, sind Männer in der Regel mit einem starken Ego ausgeprägt.

Das bedeutet, die eigene Wahrnehmung der Schieflage 15 bis 20 kg Übergewicht zu haben, ist den meisten Männern überhaupt nicht bewusst. Der Mann hat immer noch die Wahrnehmung, sehr männlich und attraktiv zu sein. Und das ist leider Gottes auch gesellschaftlich eine etwas getrübte Wahrnehmung. Das sagen uns mehrfach Statistiken, dass über die Hälfte der Bürger der Bundesrepublik übergewichtig sind. Hierbei sind Männer und Männer 40 plus deutlich betroffen.

Also zurück zu den beiden effektiven Hebeln, positiv formuliert die Verbesserung und den sprunghaften Anstieg der Fitness. Die Beweglichkeit und das Gewicht wieder zurück bekommen wie vor 20 Jahren. Das sind die beiden größten Schritte und gleichzeitig damit auch die beiden größten Schwierigkeiten.
Denn Beides bedeutet Verhaltensänderung. Da wir Menschen Gewohnheitstiere sind, ist jede Form von Verhaltensänderung erstmal eine Bewusstseinsveränderung.

Entscheidend ist also, dass ich mir bewusst mache, wo ich gerade stehe, wie ich heute aussehe und welche Entzündungswerte in meinem Körper sind. Die Ursache kennen wir: Stress, zu viel Konsum, zu wenig Bewegung. Ich mache das mal ganz einfach. Die Hauptfaktoren sind mangelndes Bewusstsein und den Körper nicht mehr wirklich zu achten und wirklich mit sich selbst achtsam und liebevoll umzugehen.

Was passiert also mit dem Mann, der zu einem Personal Trainer kommt. der Trainer erzählt genau die Dinge, die der Kunde ohnehin schon weiß. Er braucht jetzt einen Buddy, einen Coach, einen Trainer, der ihm sozusagen in den Hintern tritt, damit diese beiden Faktoren wieder in Form kommen. Die Faktoren (Gewichtsreduktion/Verhaltensänderung) und neue Beweglichkeit, statisches und dynamisches Dehnen, Faszientraining und Ganzkörpermobilität muss neu gelernt werden, bzw. wieder erlernt werden durch regelmäßige Einheiten, gute Ernährung und damit die Verbesserung des Stoffwechsels und Senkung der Entzündungswerte.

Zwei Sätze zum Thema Ernährung, um das auch an dieser Stelle relativ grob zu thematisieren. Auch das ist keine große Wissenschaft, sondern offensichtlich und klar, wo die Ursachen und die kritischen Faktoren liegen. Zu viele Kilokalorien am Tag. Zu viele Kohlenhydrate, sprich Zucker in der Nahrung, und somit ist das Gehirn immer wieder getriggert und verlangt immer wieder neue und mehr Aufnahme von Zucker. Das wiederum nährt die Fettzelle, das wiederum nährt die Krebszelle, das wiederum vergiftet den Körper und fördert entzündliche Prozesse im Körper.
Also Low Carb, ketogene Ernährung, Fokus auf Proteine, Interimfasten, Fokus auf viel Flüssigkeit und keinen Alkohol.

Zwei Sätze zum Thema Beweglichkeit und Faszientraining. Auch das ist keine große Kunst, die Beweglichkeit wieder zu bekommen. Die kann man durch regelmäßig Gymnastik erreichen und zwar bestenfalls täglich, um daraus eine Gewohnheit zu machen. Am besten am Abend, um die Anspannung des Tages auch aus dem Körper zu stretchen. Nach einer kurzen Cardioeinheit, damit der Körper die Gelegenheit hatte noch mal richtig durchblutet zu sein und die Muskulatur eben sehr viel empfänglicher für ein gutes Stretching ist.

Also der Invest pro Tag, für jedermann möglich, sind 15 bis 20 Minuten. Meinetwegen 10 Minuten auf dem Rudergerät und 10 bis 15 Minuten ein schönes Stretching hintendran für die Hauptmuskeln. Das sind die Beine, die Oberschenkel, das Becken, der Rücken, die Rumpfmuskulatur, der Schultergürtel und der Nacken.

Heutzutage sind alle Informationen und Möglichkeiten im Internet. Ob es in bestimmten Blogartikel zu finden ist, auf YouTube Videos oder in einem spezifischen Trainingsprogramm gegen eine geringe Gebühr. Alternativ und damit aus meiner Sicht die beste Investition ist, einmal 10 oder 20 Stunden mit einem versierten Personal-Trainer die betreffenden Übungen einzustudieren und damit perfekt in der Anwendung, Umsetzung und Wirkung für den eigenen Körper zu sein.

Dieser kleine Beitrag soll einmal aufzeigen unspektakulär und ohne irgendwelche Provokationen und reißerischen Worte, wie einfach die Lösungen sind. Wie babyleicht umsetzbar jeder wieder seine Gesundheit und sein Wohlbefinden um 50% steigern kann und das innerhalb von 4 bis 8 Wochen.

Also wenn du dich vielleicht auch etwas angesprochen fühlst, nimm das als Impuls, kümmere dich um deinen Körper.
Das ist dein Haus. Da wohnst du drin und darin sollst du dich wohlfühlen. Und wenn du dich wohlfühlst, dann ist deine gesamte Energie besser und deine Ausstrahlung und Wirkung positiver. Letztlich geht es dir dann damit noch viel besser!

Fragen, Wünsche und Anregungen? Ich freue mich jederzeit von dir eine Mail oder via social Media einen Kontakt von dir zu erhalten.

Herzliche Grüße
Carsten

Die 3 Schritte der Performance Formel für 100% mehr Erfolg.