Agiles Mindset

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Wie kannst du mit einem agilen Mindset dein Leben besser gestalten? Ein agiles Mindset bringt dich privat und beruflich viel weiter.

13 Minuten Lesedauer

Agiles Mindset: Jetzt kommt es darauf an! 

Hast du ein agiles Mindset? Im Beruf im Job-Kontext hören wir davon, reden davon und in vielen Fällen wird es in einer Form geschult. 

Bestenfalls durch Führung und Kultur eines Unternehmens gelebt.

Was bedeutet es denn für den Einzelnen? Wie kannst du mit einem agilen Mindset dein Leben besser gestalten und deine Ziele nicht nur im Job, sondern vor allem auch im persönlichen Wachstum erreichen?

Nehmen wir das Wort einmal auseinander und analysieren es etwas genauer, um besser und vor allen Dingen außerhalb des beruflichen Kontextes auch zu verstehen, worum es eigentlich geht. Agiles Mindset zwei Begriffe, ein Wort. Oder sind es drei Begriffe?

 

Was ist Mind-set?

Das Mindset ist, wie ich finde, die treffendere Bezeichnung für deutsche Begriffe wie Geisteshaltung und Überzeugungen einer Person, einer Gruppe Menschen, eines Teams. Unser Mindset beschreibt unsere Denkweisen und unser Verhaltensmuster. Unser Mindset ist die innere Programmierung, die uns hilft (oder auch nicht darauf kommen wir gleich zurück), Entscheidungen zu treffen und auf bestimmte Art zu reagieren und zu handeln. Einige Anteile von Mindset (ich nenne sie jetzt Mindset-Cluster) sind Überzeugung, Haltung, Wahrnehmung und Erfahrungen, Erlebnisse und Werte. Wow, das ist verdammt viel, was da alles reinspielt. Enorm spannend, sich damit einmal intensiv zu beschäftigen. Unser Mindset bestimmt unsere Persönlichkeit unsere Identität und ist für unseren Erfolg oder Misserfolg verantwortlich. Und das in allen Lebensbereichen. 

Bevor wir auf das Agile eingehen, schauen wir doch schnell zu dem kleinen Wort Set, das in Mindset enthalten ist. Das könnte man ja noch etwas genauer ansehen und verstehen. Einstellung der Punkt, wo wir starr sind. Der Bereich, wo wir verharren, stehen, uns daran festbeißen. Der Moment, wo wir darauf bestehen, das etwas so ist und nicht anders. Wir kennen solche Momente und Situationen und vielleicht erkennst du daran schon die Gefahren.   

 

Was bedeutet agil?

Agil bedeutet, flexibel zu sein, wendig, in der Lage zu sein, schnell zu reagieren, Impulse, Gedanken und Ideen zuzulassen und umzusetzen. Agilität bedeutet die Bereitschaft, sich immer verändern zu können, weiter zu wachsen, sich an neue Rahmenbedingungen anzupassen. Ein in der Natur seit Jahrtausenden normaler Prozess, ein selten stillstehender, fester, fixer Zustand. Wie sagte mal ein Mentor von mir? “Ein Baum, der nicht mehr wächst, sich nicht mehr verändert, ist tot!”

 

Agiles Mindset

Menschen, die ein agiles Mindset entwickelt haben, wissen es bereits:– Je öfter sie bestimmte Fähigkeiten trainieren, desto mehr können sie in bestimmten Bereichen wachsen und ihre Talente und Begabungen stärken. Ihr Können kann sich schnell entwickeln und stets verändern. Probleme sind Herausforderungen, die sie liebend gern annehmen. Es dürfen Fehler gemacht werden. Veränderungen werden wortwörtlich zelebriert und tagtäglich Neues zu lernen, macht Spaß!  

Solche Menschen definieren sich nicht allein über ihre Talente, sondern über Leidenschaften und Interessen. Ihr Selbstbild gerät nicht ins Wanken, wenn etwas nicht klappt. Sie wissen schlichtweg, dass sie einfach noch etwas mehr Aufwand investieren oder sich Unterstützung holen müssen – und dass nicht etwa ihr fehlendes Talent schuld ist. Dadurch sind sie seltener frustriert, zweifeln weniger an sich selbst und geben nicht so schnell auf.  

In unserer digitalen und modernen Zeit, in der wir uns bewegen, setzen kleine und große Unternehmen global auf agile Unternehmensführung. Die Mitarbeiter und Teams lernen, die Scrum-Methode* anzuwenden und versuchen, agil zu denken und diese Haltung mit ihren Teamkollegen und im Business umzusetzen. Ein Unternehmen, das sich agil organisiert, verfügt über eine stabile Basis, agiert aber allgemein im Prozess schnell und zielsicher. In kürzester Zeit passt es sich neuen Anforderungen am Markt an. Solche Unternehmen und Führungskräfte zeigen dabei ein proaktives Verhalten – agiert und stets zukunftsorientiert. Erst dadurch schafft ein Unternehmen den idealen Raum für agile Arbeitsweisen.  

 

Warum entwickeln sich manche Menschen ihr Leben lang weiter und werden erfolgreich, während andere in ihrer Entwicklung stehenbleiben? 

Carol Dweck, eine Expertin für Motivations- und Entwicklungspsychologie, befasst sich seit 30 Jahren mit dieser Frage und gibt uns hier ihre Antwort: 

 

“Kaum etwas ist für uns von so grundlegender Bedeutung wie unser Selbstbild. Es bestimmt unsere Entwicklung – wie wir lernen, welche Ziele wir uns setzen, wie wir Herausforderungen und Probleme angehen.”  

 

Carol Dweck erforscht, wie verschiedene Denkweisen unser Leben bestimmen. Dabei ist sie auf zwei völlig verschiedene Typen von “Mindsets” gestoßen. Einige Menschen sehen Talent und Intelligenz als etwas Vorhandenes, die anderen betrachten Fähigkeiten als etwas, das permanent entwickelt und optimiert werden kann. Sie spricht hier von den zwei unten genannten Mindsets.  

 

FIXED MINDSET

Fehler werden nicht toleriert. Werden die Herausforderungen zu groß, wird oftmals das Handtuch geworfen. Die Gefahr, zu scheitern, ist zu groß und kann nicht verkraftet werden. Herausforderungen werden somit vermieden. Menschen und ebenfalls Führungskräfte mit einem fixen Mindset setzen nicht unbedingt auf Wachstum. Diese Haltung zeigt oftmals Mitarbeiter und Unternehmen, die bloß keine Verantwortung für die eigenen Fehler übernehmen wollen.

 

GROWTH MINDSET

Menschen mit einem “Growth Mindset” sehen Niederlagen als persönliche Herausforderungen, an denen sie wachsen und gedeihen können. Diese Agilität des Denkens fördert den Einsatz aller Kräfte und hilft dabei, die eigenen Potenziale zu entfalten. Fehler werden als lernender Prozess gesehen und als Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln. Das Growth Mindset ist eine Denkweise, die einen Misserfolg in einen Erfolg verwandeln kann. Veränderung wird als Herausforderung und Entwicklung gesehen und ist ein Prozess, der die Werte eines Unternehmens unheimlich stärken kann. Keineswegs wird diese Denkensweise aber nur in Führungskräften und Unternehmen widergespiegelt, sondern auch bei Athleten und Spitzensportlern oft gesehen und angewendet.

 

Fixed oder Growth Mindset? 

Es ist nicht so, dass eine Person grundsätzlich ein Fixed oder ein Growth Mindset hat. Du kannst auch in komplett unterschiedlichen Lebensbereichen komplett unterschiedliche Mindsets haben. So kann zum Beispiel jemand in manchen Bereichen aus Fehlern lernen und sich in anderen Bereichen für unfähig halten. Wie oft kommt es vor, dass Menschen auf der Arbeit als Führungskräfte total schlecht sind, sich aber in der Freizeit völlig anders orientieren und ein total offenes Mindset haben? Zum Beispiel sind sie sehr sportlich. Und dort geben sie alles und es wird einem klar, dass dieser sture Boss, der keine Fehler duldet, in seiner Freizeit ein total geduldiger Mensch ist und eine völlig andere Haltung gegenüber Fehlern und Prinzipien hat. Generell aber tendieren die meisten Menschen in die eine oder andere Richtung, sind im Großen und Ganzen eher Fixed oder Growth orientiert.  

Pandemie, Homeoffice, hohe Anforderungen im Job, Digitalisierung unseres kompletten Lebens – all dies erfordert ein agiles Mindset. Bist du fähig, dich in diesen schwierigen Zeiten und unvorhersehbaren Veränderungen ohne Probleme zu stellen, hast du bereits ein Growth Mindset entwickelt. Es wird von uns heute extreme Anpassungsfähigkeit verlangt. Menschen finden sich von heute auf morgen in komplett neuen Situationen wieder und müssen sich dort gleich zurechtfinden können. Jeder Tag zeigt uns, wie wichtig es ist, sich weiterzuentwickeln und sich als Partner oder Führungskraft neuen Gegebenheiten anzupassen. Wer da nicht mitmacht, der steht am Rande und wird nicht wahrgenommen. 

 

“Das Growth Mindset ist eine Denkweise, die einen Misserfolg in einen Erfolg verwandeln kann.”  

 

Tot oder lebendig – die Komm-vor-Zone!

Ich kann das nicht!” Wer anfängt, langsam außerhalb der eigenen Komfortzone zu agieren und bewusst von diesem negativen Gedanken wegkommt, wird seine eigenen Fähigkeiten von ganz alleine ausbauen können. Dazu gehört ebenfalls, offen gegenüber dem zu sein, was man (noch) nicht weiß und sich genau dafür Hilfe bei einem Coach holt. 

Im Fokus steht das Wachstum des Teams, die Mitarbeiter, die Entwicklung des Unternehmens. Das Wichtigste sollte aber nicht vergessen werden: Das eigene Wachstum, sich bemühen und Neues dazulernen, das sollte im Fokus stehen. Wer bei seinen Kollegen genau dies honoriert, kann bei sich selbst auch viel leichter Agilität erkennen.  

Fehler zu machen, gehört aus dem Wortschatz verbannt. “Ausprobieren” sollte statt dessen verwendet werden. Unterstützung vonseiten des Managements, von Coaches oder Trainern ist hier gefragt und kann der wendende Punkt in der Geschichte eines Unternehmens oder Sportlers sein. Jeder Mensch sollte wachsen dürfen, ganz gleich, ob als Vater einer Familie, als Arbeitgeber und Führungskraft, aber auch einfach als Mensch im Alltag. Es erfordert von uns allen eine offene Fehlerkultur. Jeder hat das Recht, Fehler machen zu dürfen und daraus zu lernen. Probleme von gestern sind Chancen von morgen. Jede neue Herausforderung ist eine Stufe deines Wachstums. Du wirst agiler bei jedem Schritt und bist bereit, deine Probleme als neue Entwicklung deiner selbst zu sehen. Gelegenheiten packen, neue Ideen umsetzen zu können – das ist Agilität. Dein Leben wird wendiger und passt sich dem rasanten Lebensrhythmus an, in dem wir uns befinden. Dieser Prozess ist extrem wichtig und hilft dabei, die eigenen Werte zu stärken, sich nochmals Gedanken darüber zu machen, im Team zu agieren.     

 

Wie funktioniert agile Unternehmensführung?

Informationen werden geteilt. Der Austausch von Wissen ist ein Geben und Nehmen. Gedanken sollten weitergegeben, also mit den Mitarbeitern geteilt werden. Als Team funktionieren. Jeder hilft jedem. Denke und handle schnell. Das Unternehmen sollte möglichst flexibel handeln können, falls es kurzerhand Änderungen gibt. Ohne Agilität der Führungsperson kommt das Unternehmen nicht weiter. Der Boss muss Agilität leben und lieben. Seine Mitarbeiter an jeder Stelle darin unterstützen, diese Kultur zu atmen, zu riechen und ausleben zu dürfen.  

 

Das Team

Eigenverantwortung. Menschen werden in die Lage versetzt, möglichst eigenverantwortlich am „Point of Action” Entscheidungen treffen zu können. Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Kompetenz und Selbstorganisation sind dabei ein Muss. Jeder arbeitet nach bestem Wissen und Gewissen für ein gutes Ergebnis. Erlaube ihnen, Fehler zu machen und sich dabei zu entwickeln. Sei offen für neue Ideen und probiere es einfach aus. Motiviere dein Team, indem du selbst agil und mit Freude an neue Projekte herantrittst. eh mit der Zeit, lass sie selbstständig arbeiten und schenke ihnen dein vollstes Vertrauen. Zusammen ist das zu schaffen!

 

Unternehmensmethoden und Tools zum agilen Mindset

Es gibt inzwischen verschiedene Hilfsmittel und Methoden, um ein jetziges Unternehmen in ein führendes agiles Unternehmen zu wandeln. Eine der Methoden nennt sich Scrum und ist wohl die bekannteste von allen. 

Agile Tools funktionieren aber nicht, wenn nicht auch eine Kultur herrscht, die das Umsetzen erlaubt. Für eine solche Unternehmenskultur braucht es die entsprechenden Werte. 

 

*Der Begriff “Scrum” was ist Scrum?

Im Jahre 1986 erschien der Artikel “The New New Product Development Game” in der Harvard Business Review. Dieser legte den Grundstein dafür, Projektmanagement und Produktentwicklung auf neue Art und Weise zu begreifen. Die japanischen Wissenschaftler Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi betonten die Wichtigkeit der Zusammenarbeit, da diese Synergien und verborgenes Wissen zu Tage fördere und damit neuen Ideen den Weg bereite. Neu war hier, Impulse aus dem Team aufzunehmen, statt “Top down” zu organisieren.  

Sie nutzen erstmals die Worte “Scrum” und “Sprint”, die sie aus dem Rugby entlehnten. Scrum bedeutet Gedränge. Im Rugby handelt es sich um eine dichte Ansammlung von fünf bis acht Spielern, die in die selbe Richtung drücken und auf diese Weise versuchen, als Einheit den Ball in ihrem Sinne ins Spiel zu bringen. Dies ist das Sinnbild für verschiedene Mitarbeiter, die als ein eng zusammenarbeitendes Team spontan reagierend in dieselbe Richtung arbeiten, um erfolgreich zu sein.  

Scrum ist eine agile Methode, mit der sich Projekte managen lassen, mit denen die Entwicklungen vorangetrieben werden können. Scrum ist dazu da, Selbstorganisation in einem Unternehmen zu etablieren. Dieses Tool zeichnet sich durch Kommunikation unter allen Beteiligten aus und durch hohe Anpassungsfähigkeit der Teammitglieder. Ziel und Richtung sind vorgegeben die Teams jedoch haben die Freiheit, sich den Weg dorthin selbst zu gestalten. Diese Prinzipien sind in der flachen Hierarchie verankert und sollten als Führungskraft unbedingt umgesetzt werden. 

 

Welche Auswirkungen hat ein agiles Mindset?

Menschen und Unternehmen mit agilem Mindset sind generell zufriedener mit sich selbst. Es braucht ein Team, das offen und ungehemmt miteinander kommuniziert. Es braucht einen Vorgesetzten, der an seine Mitarbeiter und deren Werte glaubt. Ebenfalls braucht es Veränderungen, Herausforderungen und manchmal müssen Fehler gemacht werden, um sich weiterzuentwickeln. Diese Prozesse sind die Basis der Agilität, die ein modernes Unternehmen heutzutage braucht, um erfolgreich zu sein. Es braucht Organisation. Es braucht Wissensaustausch und ein offenes Ohr für neue Ideen. Wendigkeit und kurzfristiges Handeln sind wichtig. Agil handeln eben flexibel sein und sich möglichst rasch einem neuen Trend oder Schachzug anpassen können. 

Das Ziel aller ist klar. Ein offenes Mindset ist der Beweis für eine erfolgreiche Karriere. Agiles Mindset bringt dich sowohl privat als auch geschäftlich weiter. Unsere Geisteshaltung ist ein sehr wertvolles Werkzeug und bestimmt, wie wir denken und handeln. 

Deine Werte steigen, Fehler werden zu Herausforderungen und du freust dich sogar darüber. Veränderungen sind plötzlich cool und jeder freut sich darüber, anstatt sich dahinter zu verstecken. Diese Entwicklung bringt dich voran du wirkst offener und selbstständiger. Auf was wartest du noch? Werde agiler, wendiger, flexibler und deiner neuen positiven Veränderung steht nichts mehr im Wege. Du bist bereit für Neues.

 

“Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.”

 – Albert Schweitzer 

FAQ

Agilität ist ein Merkmal des Managements einer Organisation, flexibel und darüber hinaus proaktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen. https://de.wikipedia.org/wiki/Agilit%C3%A4t_(Management)

Ein statisches oder – wie Carol Dweck es nennt – Fixed Mindset bedeutet Silo-Denken. Die Kanalisierung vom Schwarz-Weiß-Denken, gesteuert von Gruppendynamik und gefüttert von Emotionen und Motivationen.

Kann man einen starken Bizeps von heute auf morgen trainieren? Nein! Es braucht einen Trainingsplan, Disziplin, ein Trainingstagebuch, vielleicht einen Trainer, eine kluge Trainingsplanung und Erholungsphasen. Das gleiche gilt auch für eine neues agiles Mindset.

Das Tempo von Veränderung wird von den Betroffenen bestimmt und nicht von dem Trainer oder Coach. Ein agiles Mindset will entwickelt werden – das braucht Zeit.

Identifiziere Freiräume und Möglichkeiten für agiles Arbeiten mit anderen und nutze diese konsequent. Beobachte aufmerksam, woran es eventuell in deinem direkten Arbeitsumfeld mangelt. Miss den Methoden des kritischen Denkens noch mehr Bedeutung zu. Schaffe Transparenz.

Männer machen in der Regel viel kompromisslosere Schritte als Frauen, weil sie zuvor mehr verdrängt haben. Frauen flüchten weniger drastisch. Sie holen sich eher Hilfe, wie Studien belegen.

Wenn es sich erreichen lässt, dass deine Mitarbeiter mehr einbezogen werden, erhöhen sich Motivation und Leidenschaft und die Zusammenarbeit wird optimiert. Erfolgt eine effizientere Gestaltung der Projekte im Unternehmen, führt das theoretisch zu niedrigeren Kosten und besserem Outcome. Zwangsläufig zufriedenere Kunden wird ein Unternehmen haben, wenn sie im täglichen Handeln des Unternehmens im Mittelpunkt stehen. Begegnen die Mitarbeiter diesen neuen Anforderungen mit Offenheit, bleibt ein Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig. Ein agiles Mindset verankert sich nachhaltig in der Unternehmenskultur, wenn alle Mitarbeiter ein agiles Mindset besitzen.

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